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SL-Medizintechnik GmbH - Gottlieb-Daimler-Str. 70 - D 71711 Murr
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Magnetfeldtherapie

Pulsierende Magnetfeldtherapie - Ideal zur Therapieunterstützung, Prävention und Stimulation bei vielen chronischen Krankheiten.

Die pulsierende Magnetfeldtherapie wird bei Schmerz aufgrund chronischer Krankheit, wie z. B. Schmerzen bei  Arthrose,  Osteoporose,  Migraene oder anderer chronischer Krankheit zur Therapieunterstützung eingesetzt. Stimulation, Prävention und Therapieunterstützung stehen bei der Pulsierenden Magnetfeldtherapie im Vordergrund.

Bei unseren Magnetfeldtherapiesystemen handelt es sich um Medizinprodukte nach dem Medizinproduktegesetz. Aus diesem Grund unterliegen wir dem Heilmittelwerbegesetzes, welches in Deutschland gültig ist. Daher dürfen wir leider nicht sehr viel an Informationen im Rahmen dieser Internetpräsenz veröffentlichen. Wenn wir von Stimulation, Therapieunterstützung, Einsatz bei, positiv beeinflussen usw. sprechen, dann ist diese Ausdrucksweise hierauf zurückzuführen.

Wie die Magnetfeldtherapie arbeitet möchten wir Ihnen auf dieser und weiteren Seiten innerhalb unseres Internetangebots darbieten:

1. Was sind Pulsierende Magnetfelder?
Prinzipiell kann man sagen, dass es zweierlei verschiedene Arten von Magnete gibt. Den statischen oder auch Permanentmagnet genannt und das durch Strom erzeugte Magnetfeld. Beim Permanentmagneten handelt es sich um die klassische Form, die man kennt. Eine gewisse Strärke, die in der Regel in Gauss ausgedrückt wird und keine Einstellmöglichkeiten. Diese Form der Magnete gab es schon im Altertum in Form von Magnetsteinen.

Viele alte Hochkulturen von den Ägyptern, Chinesen, Mayas, Griechen bis hin zu den Römern nutzten die Kraft des Magnetismus. Eingesetzt wurden Magneteisensteine und Magnetstäbe.  Alte Schriften berichten von Hippokrates, im Zusammenhang mit dem "Eisen anziehenden Stein".

Im Mittelalter wird es relativ Still um die Magnetfeldtherapie, erst in der beginnenden Neuzeit beschäftigen sich die Ärzte  vermehrt wieder mit dem Magnetismus. Vor allem der bekannteste Arzt dieser Zeit Paracelsus. Er arbeitete sehr viel mit dem Magneten, und machte ihn zu einem festen Bestandteil seiner Therapie.

Einen weiteren Aufschwung hat diese Therapie  als so genannter animalischer Magnetismus durch Franz Anton Mesmer erhalten. Obwohl er mit seinen sehr spektakulären Erfolge die Magnetfeldtherapie in Europa sehr bekannt machte, schadete er ihr genauso, da er zum Einen sehr viele Neider hatte und sich zum Anderen gleichzeitig als Träger der Magnetkraft und Magnetiseur sah.

Die heutige, Pulsierende Magnetfeldtherapie hat jedoch mit den Ursprüngen dieser Therapie recht wenig zu tun. Gegen Mitte des 18. Jahrhunderts wurde die Elektrizität entdeckt, die auch die Weichen für die moderne Elektrotherapie in der Medizin stellte.

Im 19. und 20. Jahrhundert beschäftigten sich seither viele Wissenschaftler die biophysikalischen und physiologischen Wirkmechanismen der Magnetfeldtherapie zu erforschen und aufzuklären. Viele Wirkmechanismen der Magnetfeldtherapie sind inzwischen geklärt und erforscht. Allein in den letzten 30 Jahren gab es über 6000 Veröffentlichungen von medizinischen Studien. Viele dieser Studien können Sie unter http://www.pubmed.com (Englisch) abrufen.

Moderne Magnetfeldtherapiesysteme verfügen über ein Steuergerät mit dessen Hilfe ein Impuls an Spulen, die in der Regel in einer Therapiematte positioniert sind, gesendet werden kann. Dadurch wird das Magnetfeld aufgebaut. Der Impuls wird immer wieder auf- und abgebaut. Die Steuergeräte verfügen normalerweise über unterschiedliche Programme um auf den jeweilige Problematik ideal eingehen zu können. Das hätte Paracelsus sich bestimmt gewünscht!

So sollte eine Spule aussehen. Es sollte darauf geachtet werden, dass keine Fertigspulen eingesetzt werden, die aus einem kunststoffummantelten Litzendraht bestehen. Wenn man die Windungszahl (hier im Beispiel unsere Kupferspulen in unseren Therapiematten - ca. 160 Windungen) kann man den Strom reduzieren und erhält das selbe Magnetfeld. Viele Anbieter bieten Spulen mit 10 oder 12 Windungen an, was ein mindestens 10 Mal so hohen Strom erfordert, um das selbe Magnetfeld zu erzielen, als mit einer Spule mit der selben Feldlinienlänge und 100, bzw. 120 Windungen.

Außerdem sollten so viel wie möglich Spulen in einer Matte untergebracht werden, um so viel wie möglich Stimulationspunkte zu erreichen. Somit kann man sagen - je weniger Spulen, desto ungleichmäßiger das Magnetfeld auf einer Therapiematte.

2. Was bewirkt die Pulsierende Magnetfeldtherapie im Einzelnen?
Der Mensch besteht aus 70 - 90 Billionen Zellen. Jede einzelne Zelle stellt einen kleinen Baustein des gesamten Körpers dar. Jede Zelle hat die Aufgabe Nährstoffe und Sauerstoff zu verwerten und nach der Verwertung Schlackenstoffe, Kohlendioxid und Wasser wieder auszuscheiden. Bei diesem Vorgang wird lebensnotwendige Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) produziert. Die Nährstoffe, der Sauerstoff und das Wasser, welche für diesen Prozess elementar wichtig sind, gelangen durch die Zellmembran in das Zellinnere. Jede Zelle hat eine elektrische Spannung (Membranpotential) von 70-90 mV. Wenn nun die Zelle ständig negativen Umwelteinflüssen wie z. B. Stress, falscher Ernährung, Elektrosmog, Bewegungsmangel und anderen Umweltbelastungen ausgesetzt wird, sinkt das schützende Membranpotential. Nährstoffe und Sauerstoff gelangen nicht mehr in ausreichendem Maß in die Zelle, somit kann der oben genannte Prozess der Lebensenergiegewinnung nicht mehr vollständig funktionieren. Zusätzlich zu den bereits erwähnten Umweltbelastungen kommt oftmals noch ein nachlässiger Lebenswandel mit übermäßigem Nikotin-, Koffein- und Alkoholgenuss (Vitaminräuber), der in der Regel mit einem sinkenden Nährstoffangebot verbunden ist. Die Folgen hieraus sind nicht selten Schlafstörungen, Mündigkeit, Konzentrationsschwäche und Anderes. Auch Stoffwechselstörungen können hieraus resultieren, was in der Folge zu Krankheiten und einem Verlust an Lebensqualität führt.

Ein sehr interessantes Buch, in diesem Zusammenhang ist "Stoffwechsel - Der Schlüssel zur Gesundheit von Prov. Dr. med. Hellmut Mehnert".

Um Ihnen dies anhand eines kleinen Beispiels nochmals näher zu erklären möchten wir eine Zelle mit einem Feuer in einem Ofen zu vergleichen. Um ein gutes Feuer zu erzeugen und es dann auch zu erhalten, wird trockenes Holz, Papier oder Ähnliches, ein Feuerzeug oder Streichhölzer und natürlich Sauerstoff benötigt. Führt man dem Feuer zu nasses Holz oder zu wenig Sauerstoff zu, verläuft der Verbrennungsprozess schleppend, der Ofen verrußt oder im Extremfall geht das Feuer sogar aus. Die Parallele zur Zelle liegt nachdem, was  wir weiter oben beschrieben haben, deutlich auf der Hand.

3. Einsatz der Pulsierenden Magnetfeldtherapie:
Das   MAGNETOVITAL®-Magnetfeldtherapiesystem kann täglich eingesetzt werden. Dadurch kann das Energiepotential der Zellen  verbessert werden,  wodurch die Körperfunktionen und das seelische Wohlbefinden  gestärkt und verbessert  werden können.

Das MAGNETOVITAL®-Magnetfeldtherapiesystem kann unterstützend eingesetzt werden zur:

  • Prophylaxe
  • Allgemeinen Leistungssteigerung
  • Regeneration
  • Aktivierung körpereigener Abwehrkräfte
  • Verbesserung der Durchblutung
  • Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens
  • Entspannung
  • Förderung eines gesunden Schlafs
  • Reduktion von Stress
  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit
  • Verbesserung der Sauerstoffversorgung
  • Behandlung von Verschleißerscheinungen

 

  Wir weisen darauf hin, dass die pulsierende Magnetfeldtherapie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit als wissenschaftlich umstritten gilt und als "alternative Methode" bezeichnet wird.